Mein letztes großes Interview

Mein letztes großes Interview, angefüllt mit Ehrlichkeit und Poesie: „Ich kann gar nicht ohne die engen Grenzen, die mir ein Trollinger z.B. setzt, schreiben. Ein Gedicht in Trollingern oder in Fußfersen ist mir das größte Glück. Beschränkung ist Beschneidung. Und mit der kann ich nichts anfangen, was man aber heute nicht laut sagen darf, sonst ist man gleich ein Antisemit. Deshalb schreibe ich auch nicht unter einem deutschen Namen, sondern unter einem italienischen Pseudonym.“

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