Meine tollsten erotischen Streiche – Tagebuch der Sibylle L. (III)

Nein, ich würde mich nicht ausziehen, erklärte ich dem verdutzt dreinblickenden Journalisten der FAZ, auch wenn ich mir ein Kichern nicht ersparen konnte, bin ich darum doch bisher noch nie gebeten worden, bis er mir erklärte, ich hätte mich verhört. Es ginge um die von mir getätigten Aussagen in Dresden. Ob ich die zurückziehen würde? Enttäuscht verwies ich ihn auf die Meinungsfreiheit, während die kleine Madame, nur ich vernahm es, kleine Tränen weinte, die aber kein Ausdruck von Trauer waren, wenn Sie verstehen, was ich meine.

Aus “Meine tollsten erotischen Streiche – Tagebuch der Sibylle L.”

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