Möwenberg – Schicksalsjahre eines Philosophen (III)

„Sie erkannten einander“, sagte der vierzehnjährige Möwenberg, „steht für den Geschlechtsverkehr“, während er nervös seinen rechten Mittelfinger knetete. „Geht man von dieser Erkenntnis aus, erscheint die Anweisung ERKENNE DICH SELBST in einem ganz neuen Licht.“ Möwenberg schloss die Augen und machte sich dann ans Werk, hoffend, dass seine Eltern nicht vor der angekündigten Uhrzeit zurückkehren würden. Die praktische Forschungsarbeit ging ihm über alles.“

“Möwenberg – Schicksalsjahre eines Philosophen”, Biografischer Roman, vergriffen

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