Samstag

Meine Frau und ich waren in Hottentotten bei Künstlers. Peter und Marianne Künstler. Tolle Leute, die alles haben, was man vom Leben verlangen kann, etwa einen ausgestopften Autoreifen oder einen Wandteppich. Wir versuchten auf ihm zu laufen. Stundenlang. Was für ein Gelächter, selbst als später der Notarztwagen kam, um sich unsere gebrochenen Beine anzusehen. Dank einer Salbe meiner Oma (Doktor Quacksalbers Erotiköl für Sie) ist der Bruch über Nacht verheilt, sodass ich heute Morgen bereits schon wieder Skiflaufen war. Die siebzig Kilometer ins nächste Dorf lege ich seit Jahren mit den Skiern zurück. Ich schnalle sie mir auf den Rücken, um meine Rückenmuskulatur zu stärken, und dann geht es los, ab ins Dorf, um der einfachen Dorfbevölkerung das Skitragen beizubringen. Nicht auf den Bretten stehen und rutschen. Nein, das kann jeder. Sie tragen und ertragen. Darum geht es.

Guten Morgen, Welt!

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