Freitag

Und wieder einmal liegt eine Nacht der Eintracht hinter mir. Oh, meine Frau Gaby (Name geändert) und ich (Name geändert) lieben es, zu eintrachten. Stundenlang können wir es tun. Sie oben, ich oben, natürlich nicht gleichzeitig. Wir eintrachten auf dem Bett, neben dem Bett, im Schrank, im Flur, ja manchmal eintrachten wir sogar im Eingangsbereich des Hauses, schwitzend, müssen wir doch in der Angst leben, jeden Moment von einem Nachbarn, der seinen Hund Gassi führt, überrascht zu werden.

Eintracht, so die Meinung meiner Frau und mir, ist gut für Körper und Seele. Schon in den früheren Zeiten eintrachteten die Menschen. Auch heutzutage eintrachten die Leute noch allerorten. Was wäre die Welt ohne Eintracht? Sie wäre ein Ort ohne Eintracht, und das wäre schlimm, ist es doch die Eintracht, die die Eintracht zwischen den Völkern befördert. Würde mehr und ausgiebiger geeintrachtet, gäbe es keine Kriege mehr. Statt sich zu töten, würden die Menschen eintrachten. Ach, du herrlicher Traum von der großen Eintracht.

Guten Morgen, Welt!

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