Zwischenbemerkung

Bei LOVELYBOOKS hat sich ein(e) gewisse(r) „thenight“ mit dem Statement „Tut euch das nicht an, konfus, wirr, unspannend“ zu Wort gemeldet. Das Zitat betrifft meinen letzten Roman UNTAT. Es kommt beständig zu Angriffen gegen mein Werk, die ich längst nicht mehr kommentiere. Früher schrieb ich gern seitenlange Hasstiraden, die ich meiner Familie beim Abendbrot vorlas. Langanhaltender Applaus folgte, nebst Bemerkungen, die ich hier nicht wiedergeben möchte, weil bereits Kleinkinder meinem Blog folgen.

Mich ficht so etwas nicht an. Ich weiß auch genau, warum sich da jemand hinter einem Kunstbegriff verbergen muss. Es ist die Angst, sich offen zu bekennen. Vermutlich weiß man von den Schlägertrupps, die ich in früheren Zeiten entsandte, um sich derlei Schmierfinken anzunehmen.

Alles längst vorbei. Ich habe den Frieden mit mir und der Welt gemacht, auch wenn meine Gegner nicht ruhen werden, bis ich in den Orkus des Vergessens gespült wurde.

Aber noch habe ich dieses Blog, dem täglich allein 1,5 Millionen deutsche Schüler folgen, um sich vor Augen zu halten, was aus einem werden kann, aus dem nichts wurde. Da kann „thenight“ toben und schreiben, wie er oder sie will, es wird nichts an meinen noch kommenden Plänen ändern, die Bestsellerlisten mit Werken über Dixi-Klos, Harnwegsinfektionen und Croissants zu stürmen.

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2 Gedanken zu “Zwischenbemerkung

  1. Aber Hallo! Ich begrüße Deine Pläne bezüglich der wesentlichen Themen dieses Lebens. Alles andere wurde doch schon millionenfach erzählt mit den immer gleichen Worten.

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