Freitag

Ich denke, dass das Tagebuch hinter mir liegt. Nie wieder, so sage ich es mir, während mein Blick auf einem Gemälde von Barbara Cartland ruht. Die große alte Dame der englischen Literatur. Sie, die alles veränderte. So müsste man schreiben können. Gelassen, den Blick in der Ferne, einen Jüngling zu Füßen, während man diktiert. Roman um Roman würde so entstehen. Jedes Jahr vierzehn neue. Ach, was sage ich. Vierzig neue Romane würden entstehen.

Zum Glück schreibe ich nichts mehr in mein Tagebuch, denn so kann ich mich voll und ganz auf die nächsten Romanprojekte konzentrieren, die in der Heimatstadt meiner Eltern spielen.

Ach, Barbara, wir werden das Kind schon schaukeln.

Barbara_Cartland_Allan_Warren

Bildquelle: Wikipedia

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s